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8. Haydauer Filmtage im Kloster Haydau




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Plakat der 7. Haydauer Filmtage (PDF)
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Postkarte der 7. Haydauer Filmtage (PDF)
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Bei den Haydauer Filmtagen werden folgende Preise verliehen: Preisverleihung am Freitag, 12. August 2011 direkt im Anschluss an das reguläre Programm


Publikumspreis


Seit 2008 wählen die Besucher der Haydauer Filmtage ihren Favoriten aus dem Kurzfilmprogramm. Mit Hilfe eines Stimmzettels wird der Gewinner ermittelt. Er erhält ein Preisgeld in Höhe von 250 €. Der Preis wird von der Raiffeisen Warenzentrale Kassel gestiftet.



Haydauer Stein

Der Haydauer Stein ist eine besondere Auszeichnung: Er wird jedes Jahr von einem anderen Künstler aus der Region angefertigt. Im Jahr 2011 hat ihn die Künstlerin Elfgard Bott aus Melsungen gestaltet.


Eine unabhängige Jury kürt den Gewinner – dotiert ist der Preis zudem mit 500 €.
Das Herz- und Kreislaufzentrum, Rotenburg a.d. Fulda stiftet dieses Preisgeld.
     


  Die Künstlerin Elfgard Bott aus Melsungen mit dem Haydauer Stein 2011










programm



Einlass 19 Uhr, Beginn 19.30 Uhr


DONNERSTAG, 11. AUGUST 2011

1 Encierro Ana Esteve Reig
2 Keine Anst vor Anästhesie Lea Schönfelder
3 Alle 50 Meter Manuel Gerber
4 About love, hate and the other ones Tobias Bilgeri
5 Kopfgeburtenkontrolle Jan Riesenbeck
6 Muddle headed Fabian Koppenhöfer
7 Das Leben ist hart, wenn man auf dem Land wohnt Stefan Vogt
8 Vaterlandsliebe Nico Sommer
9 Warum hasst jeder Autos Stefan Vogt
10 7000 Eichen Fabian Püschel
11 Der Baron der Raben Django Aerport
12 Bauernhof zusammen Stefan Vogt
13 Gone André May & Jan-David Günther
14 Fragmente der Lagune Andre de Medeiros Costa
15 Der beste Schuh Stefan Vogt
16 Abgerollt Luise Streitenfeld
17 Alf und Sven Christine Schäfer
18 Andersartig Dennis Stein-Schomburg
19 The talented Wilhelm Tell Federico Martin






FREITAG, 12. AUGUST 2011

"Verborgen in Schnuttenbach" von Thomas Gerhard Majewski

Aus einer 1998 erschienenen Dorfchronik erfährt der Filmemacher Thomas Gerhard Majewski, was sich in seinem bayerischen Heimatdorf Schnuttenbach während des 2. Weltkriegs abgespielt hat. Das kleine Bauerndorf gewann in der Kriegsstrategie des Deutschen Reiches immer mehr an Bedeutung.

Der Film begleitet einen ehemaligen französischen Kriegsgefangenen und holländische Zwangsarbeiter auf ihrer letzten Reise nach Schnuttenbach, den Ort ihrer Vergangenheit. Ergriffen, verletzt, anklagend, zugleich aber auch mit viel Humor und Momenten der Liebe, erlebt der Zuschauer die alten Männer beim Wiedersehen mit den alten Bäuerinnen.
 „Verborgen in Schnuttenbach“ lebt nicht nur von der Emotionalität seiner Zeitzeugen – sei es SS-Mann, Magd, Hitlerjugendlicher oder Oberfeldwebel. Der Filmemacher taucht mit seinen Zeitzeugen in tief liegende Geheimnisse der Vergangenheit ein.

Weitere Infos unter www.verborgeninschnuttenbach.de

Dokumentation, Länge: 116 Minuten, Sprache: deutsch




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